Liebe Telesportler,
Peters Idee, zum traditionellen Gansbratenessen diesmal nicht in die Jahnhalle,
sondern ins "Bahnhöfle" nach Stubersheim zu gehen und das ganze mit einer
Bahnfahrt und einer Wanderung zu verbinden, war ein voller Erfolg. Zwar gab es
kleinere Probleme bei der Zughinfahrt: Weil der von uns herausgesuchte Zug nicht
fuhr; mussten wir mit einem anderen Zug fahren, der in Amstetten
außerplanmäßig angehalten wurde, und weil nicht alle Zugtüren
funktionierten, hatten einige beim Aussteigen Schwierigkeiten. Doch bei der
anschließenden Wanderung durch die verschneite Alblandschaft waren diese
Probleme schnell wieder vergessen.
Ob der Gansbraten in Stubersheim geschmacklich besser war als in Ulm, ist wohl
individuell verschieden. Schöner als in Ulm war aber auf jeden Fall das Ambiente.
Wir saßen in einem wintergartenähnlichen Raum, der einen herrlichen Blick
auf die angrenzenden, schneebedeckten Felder zuließ. Und obendrein waren die
Preise im "Bahnhöfle" viel moderater als in der Jahnhalle. Insgesamt waren wir
27 Erwachsene und 4 Kinder. Der drei Monate alte Florian von Andreas und Alexandra
wurde dabei nicht mitgezählt.
Auf dem Rückweg nach Amstetten schneite es leicht. Das erzeugte in der
Abenddämmerung auf den Waldwegen eine beeindruckende, vorweihnachtliche Stimmung.
Um 18 Uhr kamen wir nach Ulm zurück. Ein "harter Kern" ließ hier den Tag noch
im Wirtshaus Krone ausklingen.
Die drei Bilder im Anhang wurden während der Wanderung nach Stubersheim bzw. im
"Bahnhöfle" aufgenommen.
Günter Schürger